Arbeitsgemeinschaft
Angst - Depression - Arbeitsstörungen - Zwänge

       
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Publikationen

Hoffmann, N. & Hofmann, B. (2004). Arbeitsstörungen. (Beltz-Verlag, München, Weinheim).

Wer kennt das nicht? Ein Berg von Arbeit liegt auf dem Schreibtisch, aber man kann sich einfach nicht aufraffen, ihn abzutragen. Fehlen die nötigen Kompetenzen? Sind die Aufgaben nicht klar formuliert? Hindern Krankheiten am effektiven Arbeiten? Gibt es Sorgen oder soziale Probleme am Arbeitsplatz? Oder ist alles einfach zu viel? Dieses Buch hilft Helfen. Arbeit nimmt einen breiten Raum in unserem Leben ein. Viele psychische und körperliche Erkrankungen wie auch Lebenskrisen gehen mit gravierenden Störungen im Arbeitsleben einher, sind sogar oft direkt mit ihnen verknüpft. Das Buch bietet auf der Grundlage der Kognitiven Verhaltenspsychologie eine Beschreibung der Arbeitsstörungen und eine differenzierte Analyse ihrer Ursachen sowie eine wirkungsvolle Selbsthilfe mit Anleitungen zur Selbstbeobachtung und praktischen Übungen. Darüber hinaus enthält es Arbeitsmaterial für die therapeutische Praxis und ein Rehabilitationstraining für Personen, die aufgrund von Erkrankungen oder anderer Umstände längere Zeit aus dem Arbeitsleben ausgeschieden waren. Für Betroffene, Therapeuten in Klinik und Praxis, Betriebspsychologen und Berufsberater, Ärzte und Sozialpädagogen.

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Hoffmann, N. (1999). Zwangshandlungen erkennen, verstehen und überwinden. Hilfe für Betroffene und Angehörige Zürich: Kreuz Verlag.

Zwanghaftes Verhalten kann den Alltag zur Hölle machen - für die Betroffenen selbst ebenso wie für die Angehörigen. Kontrollzwang, Waschzwang, Ordnungszwang, der Zwang zur Perfektion, aber auch Zwangsgedanken - z.B. an sexuelle, aggressive oder religiöse Dinge - entstehen aus übergroßer Angst vor dem Chaos. Sie sind quälend, auch wenn sie sich verstecken lassen oder die Betroffenen möglicherweise nur als Spinner gelten. Ein erfahrener Spezialist zeigt, wie Zwangshandlungen und zwanghafte Gedanken entstehen, wo Betroffene Hilfe finden und was Angehörige, die oft genauso leiden wie die Betroffenen selbst, tun können.

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Hoffmann, N. & Hofmann, B. (2002). Depression: Informationsmaterial für Betroffene und Patienten. Pabst Science Publishers, Lengerich, Berlin.

Aufbauend auf ihrem erfolgreichen Fachbuch über "Verhaltenstherapie bei Depressionen" legen Hoffmann & Hofmann nun Informationsmaterial für VerhaltenstherapiepatientInnen und Betroffene vor.
Das Buch hilft, die eigene Lage als Betroffener besser zu verstehen und die Entstehung der Depression logisch nachvollziehen zu können, um sich zunächst zu entlasten. Danach werden Veränderungsmöglichkeiten und Übungen für die typischen Probleme von Betroffenen aufgezeigt. Nach den einzelnen Kapiteln können nützliche Anregungen und Gedanken festgehalten werden. Das Buch eignet sich, außer für Betroffene, auch für Helfer und Angehörige, die sich mit der Lage depressiver Menschen und mit verhaltenstherapeutischen Maßnahmen dagegen beschäftigen

Inhalt des Buches

1. Häufige Fragen zu Depressionen
2. Was es für Sie bedeutet, depressiv zu sein
3. Was Sie über Verhaltenstherapie bei Depressionen wissen sollten
4. Den Alltag besser bewältigen
5. Depressive Einstellungen: Beschreibung und Lösungsansätze

-Das Gefühl der Sinnlosigkeit
-Hoffnungslosigkeit
-Entmutigung
-Pessimismus

6. Was denken Menschen, wenn sie eine Depression haben?
7. Umgang mit eigenen Gefühlen
8. Umgang mit der Vergangenheit und Bewältigung von Verlusten
9. Neues aufbauen
10. Mit Problemen und Schwierigkeiten umgehen
11. Neue Rechte im Umgang mit anderen Menschen
12. Einige grundsätzliche Bemerkungen darüber, wie Sie mit Ihrer Therapie umgehen sollen
13. Für Partner von depressiven Menschen
14. Umgang mit Rückschlägen, Vorbeugung von Rückfällen

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Hoffmann, N. & Hofmann, B. (2001). Verhaltenstherapie bei Depressionen. Pabst Science Publishers, Lengerich, Berlin.

Dieses Buch enthält einen in vielerlei Hinsicht neuen verhaltenstherapeutischen Ansatz bei Depressionen, der versucht, der Komplexität der Störung gerecht zu werden. Ausgehend von der Befindlichkeit betroffener Menschen werden die Phänomene der Depression, ihre Ursachen und mögliche therapeutische Ansatzpunkte differenziert betrachtet. Dabei wird nicht nur von lerntheoretischen und kognitiven, sondern auch von emotions- und volitionszentrierten Überlegungen ausgegangen. Es ist das Anliegen der Autoren, TherapeutInnen dazu zu helfen, sich in die Erlebniswelt betroffener Menschen und in die einzelnen Aspekte ihrer Störung einzufühlen, und sich mit der Zeit ein breites therapeutisches Repertoire zusammenzustellen. Viele Beispiele, ausführliche Fallanalysen und exemplarische therapeutische Gespräche machen in besonderem Maße die Praxisrelevanz des Buches aus. Als Fazit der Überlegungen werden zum Schluss sechsechzig praktische verhaltenstherapeutische Interventionen bei Depressionen sowie neue Hausaufgaben vorgestellt.

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Hoffmann, N. (2000). Wie man wird, was man schon immer sein wollte. Zürich: Kreuz Verlag.

Beliebt sein, an Einfluss gewinnen, sich durchsetzen oder aufdringlichen Menschen entgehen - wer möchte das nicht. Die Psychologie bietet eine Fülle von Anregungen für unsere alltäglichen Wünsche und Probleme, wir müssen sie nur anwenden. Wie können wir uns selbst zum Positiven hin verändern? Wie lassen sich Konflikte auf eine humane und dennoch wirkungsvolle Art lösen? Wie sollten wir mit schwierigen Menschen und nicht zuletzt mit uns selbst umgehen? Der erfahrene Psychologe und Verhaltenstherapeut Dr. Nicolas Hoffmann zeigt in seinem unterhaltsam geschriebenen Buch, wie wir in unseren Wunschbildern im Alltag näher kommen können.

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Hoffmann, N. & Hofmann, B. (2004). Expositionen bei Ängsten und Zwängen. (Beltz-Verlag, Weinheim).

Therapeutische Expositionen spielen in der Verhaltenstherapie von Angststörungen und Zwangserkrankungen eine zentrale Rolle. Es herrscht Einigkeit darüber, dass sie unverzichtbare und äußerst wirksame Bestandteile jeder korrekten verhaltenstherapeutischen Herangehensweise an diese Erkrankungen darstellen. Doch die Fachliteratur darüber ist oft sehr allgemein gehalten und gibt kaum Anleitungen für die praktische Durchführung. Es liegt auch keine Arbeit vor, die eine klare Übersicht über die Anwendungsmöglichkeiten bei verschiedenen Störungen enthält. Nicolas Hoffmann und Birgit Hofmann sowie einige MitautorInnen haben nun diese Lücke geschlossen. Auf dem Hintergrund ihres zum Teil innovativen auf der Allgemeinen Psychologie einschließlich der Handlungstheorie basierenden Ansatzes beschreiben sie die Struktur und die praktische Anwendung von (vor allem) in vivo Expositionen bei folgenden Störungen:

Einfache Phobien (Insektenphobie, Höhenphobie)
Prüfungsängste und Arbeitsstörungen
Panik und Agoraphobie
Psychasthenische Defizite und Depersonalisation
Kontrollzwänge
Waschzwänge
Zwangsgedanken
Sammeln und Horten

In zwei Übersichtskapieln werden zuerst Ängste und Zwänge als psychische Störungen beschrieben. Bei jedem der folgenden Einzelkapitel wird zuerst die Störung und ihre Entstehung analysiert. Dann folgen die Gesamttherapiepläne in die die einzelnen Expositionen eingebettet sind. Die Durchführung der Expositionen wird in einzelne überschaubare Schritte gegliedert, die anhand vieler Gesprächsprotokolle illustriert werden. Ein Artikel über die Probleme der Durchführung von Expositionen mit gleichzeitiger Psychopharmakabehandlung bildet den Abschluß des Buches.

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Weitere Publikationen (Auszug)

Hoffmann, N. (1990). Wenn Zwänge das Leben einengen. Mannheim: PAL

Hoffmann, N. (1998). Zwänge und Depressionen. Pierre Janet und die Verhaltenstherapie. Berlin: Springer.

Hofmann, B. & Hoffmann, N. (1998). Kognitive Therapie bei Zwangsstörungen.
In: H. Ambühl (Hrsg.): Psychotherapie der Zwangsstörungen. Thieme, Stuttgart, New York.

Hoffmann, N. (1999). Zwangshandlungen erkennen, verstehen und überwinden. Zürich: Kreuz Verlag.

Hoffmann, N. (2000). Schritt für Schritt aus der Krise. Trias.

Hoffmann, N. (2000). Wie man wird, was man schon immer sein wollte. Zürich: Kreuz Verlag.

Hoffmann, N. & Schauenburg, H.(Hrsg.) (2000): Psychotherapie bei Depressionen. Thieme, Stuttgart, New York.

Emmer, A. Hofmann, B. & Matthes, G (2000). Elementares Training bei Schwierigkeiten im Lernverhalten. Training der Motivation. Training der Lernfähigkeit. Ein Trainingsmanual mit Testmaterialien. Luchterhand, München. 2. Auflage erschien nun im Jahr 2003 im Beltz-Verlag.

Hoffmann, N. & Hofmann, B. (2002). Depression: Informationsmaterial für Betroffene und Patienten. Pabst Science Publishers, Lengerich, Berlin.

Hoffmann, N., Hofmann, B. (2004) Arbeitsstörungen. Weinheim: Beltz

Hoffmann, N. & Hofmann, B. (2004) Expositionen bei Ängsten und Zwängen. (Beltz-Verlag, Weinheim).

Hoffmann, N. & Hofmann,B. (2005). Verhaltenstherapie bei Zwangsgedanken.
In H.-U. Wittchen & P. Neudeck (Hrsg.): Konfrontationstherapie bei psychischen Störungen. Stuttgart: Hogrefe.“

Hofmann, B. & Hoffmann, N. (2005). Subjektkonstituierung als Ziel bei der Bewältigung von Zwangsstörungen.
In: H. Ambühl (Hrsg.): Psychotherapie der Zwangsstörungen. Thieme, Stuttgart, New York.


       

Expositionen bei Ängsten und Zwängen
von
Nicolas Hoffmann &
Birgit Hofmann

Wenn Zwänge das Leben einengen
von
Nicolas Hoffmann

Arbeitsstörungen
von
Nicolas Hoffmann &

Birgit Hofmann

Depression - Informationsmaterial für Betroffene
von
Nicolas Hoffmann &
Birgit Hofmann
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Stand: Oktober 2006