Workshops
In-vivo und in-sensu Expositionen bei
Ängsten und Zwängen
(Zertifizierter
Workshop mit 12 UE)
Die
Vorbereitung, die Durchführung und die Nachbereitung von Expositionen in-vivo
und in-sensu (z.B. Kognitive Probe) werden vor allem bei Panikerkrankungen mit
Agoraphobie, bei Sozialen Ängsten und bei diversen Formen von
Zwangserkrankungen vorgestellt und anhand von Beispielen aus der Praxis der
Dozenten und der Teilnehmer illustriert und teilweise eingeübt. Besonderer Wert
wird auch auf die Schwierigkeiten gelegt, die dabei auftreten können.
Literatur:
Lit.:
Hoffmann, N. & Hofmann, B. (2008). Expositionen bei Ängsten und Zwängen (2.
ergänzte Auflage). (Beltz-Verlag, Weinheim).
Ort, Zeit, Kosten, Anmeldung:
Berlin,
Wilhelmsaue 118a
(Kirchenanbau, Ecke Uhland-/Blissestr.)
Fr. 03.07.2009 17-20 Uhr
Sa. 04.07.2009 10-17 Uhr
Kosten: insgesamt 145 €
Anmeldung:
Dr. Nicolas Hoffmann: 030/8253902
Dr. Birgit Hofmann: 030/83229555
eMail: agadaz@agadaz.de
Selbstschutz und Verhinderung seelischer Deformationen bei
PsychotherapeutInnen
(Zertifizierter
Workshop mit 12 UE)
Die
von der Therapie ausgehenden Belastungen und ihre möglichen negativen
Folgen für PsychotherapeutInnen müssen angemessen aufgefangen und verarbeitet
werden. Dazu bedarf es einer Reihe von Selbstschutztechniken, die im Seminar
vorgestellt und eingeübt werden anhand von Beispielen aus der Praxis der
Dozenten und der Workshopteilnehmer.
Literatur:
N.Hoffmann,
B. Hofmann (2008).
Selbstfürsorge
für Therapeuten und Berater. Weinheim: Beltz-Verlag.
Ort, Zeit,
Kosten, Anmeldung:
Berlin, Wilhelmsaue 118a
(Kirchenanbau, Ecke Uhland-/Blissestr.)
Fr. 15.5.2009 17-20 Uhr
Sa. 16.5.2009 10-17 Uhr
Kosten: insgesamt 145 €
Anmeldung:
Dr. Nicolas Hoffmann: 030/8253902
Dr. Birgit Hofmann: 030/83229555
eMail: agadaz@agadaz.de
Publikationen
Hoffmann,
N. & Hofmann, B. (2004).
Arbeitsstörungen. (Beltz-Verlag,
München, Weinheim).
Wer kennt das nicht? Ein Berg von Arbeit
liegt auf dem Schreibtisch, aber man kann sich einfach nicht aufraffen,
ihn abzutragen. Fehlen die nötigen Kompetenzen? Sind die Aufgaben
nicht klar formuliert? Hindern Krankheiten am effektiven Arbeiten?
Gibt es Sorgen oder soziale Probleme am Arbeitsplatz? Oder ist alles
einfach zu viel? Dieses Buch hilft Helfen. Arbeit nimmt einen breiten
Raum in unserem Leben ein. Viele psychische und körperliche Erkrankungen
wie auch Lebenskrisen gehen mit gravierenden Störungen im Arbeitsleben
einher, sind sogar oft direkt mit ihnen verknüpft. Das Buch bietet
auf der Grundlage der Kognitiven Verhaltenspsychologie eine Beschreibung
der Arbeitsstörungen und eine differenzierte Analyse ihrer Ursachen
sowie eine wirkungsvolle Selbsthilfe mit Anleitungen zur Selbstbeobachtung
und praktischen Übungen. Darüber hinaus enthält es Arbeitsmaterial
für die therapeutische Praxis und ein Rehabilitationstraining für
Personen, die aufgrund von Erkrankungen oder anderer Umstände längere
Zeit aus dem Arbeitsleben ausgeschieden waren. Für Betroffene, Therapeuten
in Klinik und Praxis, Betriebspsychologen und Berufsberater, Ärzte
und Sozialpädagogen.
Die
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Hoffmann, N. & Hofmann, B. (2008). Selbstfürsorge für Therapeuten und Berater. (Beltz-Verlag, München, Weinheim).
Inhalt:
1 Einleitung: Belastungen
bei Psychotherapeutinnen und ihre Folgen
1.1 Befindlichkeit und Lebensqualität von Psychotherapeutinnen
1.2 Belastungen bei der
Ausübung von Psychotherapie
1.2.1 Belastungen
durch lang andauernde Kontakte
1.2.2 Belastungen
durch bestimmte Patientengruppen und –reaktionen
1.2.3 Belastungen
durch die Therapeutin-Patient-Beziehung
1.2.4 Belastungen
durch Charakteristika des Verhaltenstherapie-Settings
1.2.5 Ermüdung
kann zu Erschöpfung werden.
1.2.6 Anforderungen an die Persönlichkeit und an die Haltung
1.2.7 Belastungen durch die Rahmenbedingungen
1.3 Ein Teufelskreis des
„Ausbrennens“ und seine Konsequenzen
1.3.1 Ausbrennen durch psychotherapeutische
Tätigkeit
1.3.2 Konsequenzen des Teufelskreises für das
Innenleben
1.4 Konsequenzen der Befindlichkeit von Psychotherapeutinnen für
die
Patienten
2. Selbstfürsorge in der Psychotherapie
2.1 Psychotherapie als Arbeit
2.1.1 Arbeitsstörungen
2.1.2 Gesundheitsschutz
2.2 Psychohygiene
2.3 Selbstfürsorge als dritte
Ebene psychotherapeutischen Handelns
2.4 Selbsteinschätzung
2.5 Ziele der Selbstfürsorge
bei Psychotherapeutinnen
2.5.1 Verhinderung von übermäßiger physischer und
psychischer Beanspruchung
2.5.2 Prävention von arbeitsbedingten physischen
und psychischen Erkrankungen
2.5.3 Verbesserung des Umgangs mit besonderen
Belastungen
2.5.4 Vermeidung von negativen Rückwirkungen auf
die Therapie
2.5.5 Verhinderung von negativen Rückwirkungen auf
das soziale Gefüge
2.5.6 Erhaltung und Förderung von Neugierde,
Interesse und Freude
2.6 Fünf dysfunktionale Einstellungen als Hindernisse für
Therapeutinnenfürsorge
2.6.1 Ich darf doch nicht egoistisch sein und mich
in den Mittelpunkt stellen.
2.6.2 Ich habe keine Zeit ... Das kostet doch nur
Kraft.
2.6.3 Aber die „Gegenübertragung“ wird doch
behindert
2.6.4 Eigene Schwierigkeiten müssen doch
„thematisiert“ werden.
2.6.5 Ich habe alles im Griff.
3 Die zentralen Bestandteile psychotherapeutischer Arbeit
3.1 Der eigene Leib
3.1.1 Leib und Körper
3.1.2 Psychotherapeutinnenideal
3.1.3 Flexibilität
3.2 Bewegung
3.2.1 Bewegung als Gegenmittel gegen Restriktion und
Einengung
3.2.2 Körperhaltungen
3.2.3 Spontane Bewegungen
3.2.4 Verlassen des Therapieraumes
3.2.5 Bewegung durch Aktionen zusammen mit dem
Patienten
3.3 Rhythmus
3.3.1 Wozu Rhythmus?
3.3.2 Überhöhtes Erregungsniveau als Ausgangslage
3.3.3 Die Dramaturgie einer Therapiesitzung
3.3.4 Aktivierungsregulation aufgrund eigener
Signale
3.3.5 Aktivierungsregulation aufgrund des
Verhaltens der Patienten
3.4 Der Raum
3.4.1 Sphären der Territorialität
3.4.2 Strukturierung des Raumes
3.5 Der Blick des Anderen
3.5.1 Psychotherapie als „Dauerexposition“
3.5.2 Ambivalenz des
Blickkontaktes
3.5.3 Reaktionen gegen das
Gefühl der Korporifizierung
3.6 Die Zeit
3.6.1 Langeweile und organisierte Zeit
3.6.2 Psychotherapie als organisiertes und aktiv
gestaltetes zeitliches Geschehen
3.7 Der Anspruch
3.7.1 Gegen unkritischen Idealismus
3.7.2 Überhöhte Ansprüche an die eigene Person
3.7.3 Überhöhte Ansprüche an Patienten
3.7.4 Überhöhte Ansprüche an das Therapiesetting
und an therapeutische Modelle
3.8 Die Aktivität
3.8.1 Gegen Aktivismus
3.8.2 Was nehmen Patienten von der Therapie
überhaupt mit?
3.8.3 Regeln in Bezug auf die Menge der Aktivität
3.9 „Schriftkram“
3.9.1 Arbeitsstörungen
3.9.2 Lösungsversuch
4. Dysfunktionale Therapeutinnenhaltungen und Wege zu ihrerVeränderung
4.1 Innere Haltungen
4.1.1 Struktur innerer Haltungen
4.1.2 Funktionen von inneren Haltungen
4.1.3 Funktionale und dysfunktionale Haltungen
4.2 Identifikation mit der
Störung, „Ansteckung“, mangelnde Distanz
4.3 Überidentifikation mit
dem Patienten, zu starke Involviertheit,
mangelnde Abgrenzung
4.4 Starke Abhängigkeit, Verwöhnhaltung, Konfliktvermeidung
4.5 Unsicherheit,
negative Selbstbewertung, Gefühl der Überforderung
4.6 Misstrauen,
Überempfindlichkeit, Gereiztheit
4.7 Stressanfälligkeit:
Typ A-Verhalten
4.8 Stressanfälligkeit:
Ich-Bedrohung
4.9 Streßanfälligkeit:
aufopferungsvolle Selbstlosigkeit
4.10 Sättigung,
Verdrossenheit, Sinnkrise
5 Der Praxisraum als Arena
5.1 Der Torero und die Stiere
5.2 Selbstfürsorge im Umgang
mit überflutendem Patientenverhalten
5.2.1 Überflutung
5.2.2 Woran merken Therapeutinnen, dass sie von
Überflutung bedroht sind?
5.2.3 Häufige
Fehler im Umgang mit überflutendem Patientenverhalten
5.2.4 Grundhaltungen
im Umgang mit überflutendem Patientenverhalten
5.2.5 Beispiel: Die „offene Provokation“
5.2.6 Beispiel:
Eindringlich-invasives Patientenverhalten
5.2.7 Beispiel:
Überhöhte Ansprüche und Vorwürfe
5.2.8 Beispiel:
Suizidales Patientenverhalten
5.2.9 Beispiel: Wenn Gefühle weiterfluten
5.3 Selbstfürsorge im Umgang
mit deprivierenden Patientenverhalten
5.3.1 Deprivation
5.3.2 Erwartungen
der Therapeutinnen an ihre Patienten
5.3.3 „Motivation“
und Typen „schlecht motivierter“ Patienten
5.3.4 Der
fehlinformierte oder voreingenommene Patient
5.3.5 Der
ambivalente Patient
5.3.6 Der
entmutigte Patient
5.3.7 Der
volitional geschwächte Patient
5.3.8 Der
beziehungsmäßig gestörte Patient
5.3.9 Der
überforderte Patient
5.3.10 Woran merken Therapeutinnen, dass sie
depriviert werden
5.3.11
Häufige Fehler im Umgang mit deprivierenden Patienten
5.3.12
Grundhaltungen im Umgang mit deprivierenden Patienten
5.3.13 Selbstfürsorge im Umgang mit deprivierenden Patienten
5.3.14 Versachlichung des Patientenverhaltens
5.3.15 Umgang mit eigenen Gefühlen
6. Ausblick
6.1 Komponenten
therapeutischer Kompetenz
6.1.1 Neugierde und Interesse
6.1.2 Anteilnahme
6.1.3 Empathie
6.1.4 Ausdauer
und Flexibilität
6.1.5 Selbstfürsorge
6.2 Wider Inkompetenzüberkompensationskompetenz
Die
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Hoffmann,
N. & Hofmann, B. (2008). Anpassungsstörung und Lebenskrise. Material für
Therapie, Beratung und Selbsthilfe (Beltz-Verlag, München, Weinheim).
Inhalt
Es gibt
in Beratungsstellen und Praxen immer häufiger Patienten, deren Zustand nicht
eindeutig mit einer psychiatrischen Diagnose belegt werden kann. Der Patient
spricht von Krise und Erschöpfung und zeigt ein großes und berechtigtes
Bedürfnis nach Therapie.
Hier setzt das Buch an. Die einzelnen Schritte, um eine Lebenskrise zu
überwinden, werden analysiert, und konkrete Maßnahmen werden vorgestellt.
Konsequent ressourcenorientiert lernt der Klient in der Therapie, seine
Probleme zu analysieren: Das Buch zeigt zunächst Hintergründe für krisenhaftes
Erleben. In einem zweiten Teil eröffnet es in 12 Modulen den Weg aus der Krise.
Die Materialien stehen zum Ausdrucken auf einer CD-ROM zur Verfügung. Dieses
Buch wendet sich in erster Linie an Therapeuten und Berater, kann aber auch in
Eigenregie von Klienten benutzt werden.
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Hoffmann,
N. (1999). Zwangshandlungen erkennen, verstehen und überwinden.
Hilfe für Betroffene und Angehörige Zürich: Kreuz
Verlag.
Zwanghaftes
Verhalten kann den Alltag zur Hölle machen - für die Betroffenen
selbst ebenso wie für die Angehörigen. Kontrollzwang,
Waschzwang, Ordnungszwang, der Zwang zur Perfektion, aber auch Zwangsgedanken
- z.B. an sexuelle, aggressive oder religiöse Dinge - entstehen
aus übergroßer Angst vor dem Chaos. Sie sind quälend,
auch wenn sie sich verstecken lassen oder die Betroffenen möglicherweise
nur als Spinner gelten. Ein erfahrener Spezialist zeigt, wie Zwangshandlungen
und zwanghafte Gedanken entstehen, wo Betroffene Hilfe finden und
was Angehörige, die oft genauso leiden wie die Betroffenen
selbst, tun können.
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Hoffmann,
N. & Hofmann, B. (2002). Depression: Informationsmaterial für
Betroffene und Patienten. Pabst Science Publishers, Lengerich, Berlin.
Aufbauend auf ihrem erfolgreichen Fachbuch über "Verhaltenstherapie
bei Depressionen" legen Hoffmann & Hofmann nun Informationsmaterial
für VerhaltenstherapiepatientInnen und Betroffene vor.
Das Buch hilft, die eigene Lage als Betroffener besser zu verstehen
und die Entstehung der Depression logisch nachvollziehen zu können,
um sich zunächst zu entlasten. Danach werden Veränderungsmöglichkeiten
und Übungen für die typischen Probleme von Betroffenen
aufgezeigt. Nach den einzelnen Kapiteln können nützliche
Anregungen und Gedanken festgehalten werden. Das Buch eignet sich,
außer für Betroffene, auch für Helfer und Angehörige,
die sich mit der Lage depressiver Menschen und mit verhaltenstherapeutischen
Maßnahmen dagegen beschäftigen
Inhalt des Buches
1. Häufige Fragen zu Depressionen
2. Was es für Sie bedeutet, depressiv zu sein
3. Was Sie über Verhaltenstherapie bei Depressionen wissen
sollten
4. Den Alltag besser bewältigen
5. Depressive Einstellungen: Beschreibung und Lösungsansätze
-Das Gefühl der Sinnlosigkeit
-Hoffnungslosigkeit
-Entmutigung
-Pessimismus
6. Was denken Menschen, wenn sie eine Depression haben?
7. Umgang mit eigenen Gefühlen
8. Umgang mit der Vergangenheit und Bewältigung von Verlusten
9. Neues aufbauen
10. Mit Problemen und Schwierigkeiten umgehen
11. Neue Rechte im Umgang mit anderen Menschen
12. Einige grundsätzliche Bemerkungen darüber, wie Sie
mit Ihrer Therapie umgehen sollen
13. Für Partner von depressiven Menschen
14. Umgang mit Rückschlägen, Vorbeugung von Rückfällen
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Hoffmann,
N. & Hofmann, B. (2001). Verhaltenstherapie bei Depressionen.
Pabst Science Publishers, Lengerich, Berlin.
Dieses
Buch enthält einen in vielerlei Hinsicht neuen verhaltenstherapeutischen
Ansatz bei Depressionen, der versucht, der Komplexität der Störung
gerecht zu werden. Ausgehend von der Befindlichkeit betroffener
Menschen werden die Phänomene der Depression, ihre Ursachen und
mögliche therapeutische Ansatzpunkte differenziert betrachtet. Dabei
wird nicht nur von lerntheoretischen und kognitiven, sondern auch
von emotions- und volitionszentrierten Überlegungen ausgegangen.
Es ist das Anliegen der Autoren, TherapeutInnen dazu zu helfen,
sich in die Erlebniswelt betroffener Menschen und in die einzelnen
Aspekte ihrer Störung einzufühlen, und sich mit der Zeit ein breites
therapeutisches Repertoire zusammenzustellen. Viele Beispiele, ausführliche
Fallanalysen und exemplarische therapeutische Gespräche machen in
besonderem Maße die Praxisrelevanz des Buches aus. Als Fazit der
Überlegungen werden zum Schluss sechsechzig praktische verhaltenstherapeutische
Interventionen bei Depressionen sowie neue Hausaufgaben vorgestellt.
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Hoffmann,
N. (2000). Wie man wird, was man schon immer sein wollte. Zürich:
Kreuz Verlag.
Beliebt
sein, an Einfluss gewinnen, sich durchsetzen oder aufdringlichen
Menschen entgehen - wer möchte das nicht. Die Psychologie bietet
eine Fülle von Anregungen für unsere alltäglichen
Wünsche und Probleme, wir müssen sie nur anwenden. Wie
können wir uns selbst zum Positiven hin verändern? Wie
lassen sich Konflikte auf eine humane und dennoch wirkungsvolle
Art lösen? Wie sollten wir mit schwierigen Menschen und nicht
zuletzt mit uns selbst umgehen? Der erfahrene Psychologe und Verhaltenstherapeut
Dr. Nicolas Hoffmann zeigt in seinem unterhaltsam geschriebenen
Buch, wie wir in unseren Wunschbildern im Alltag näher kommen
können.
Die
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Lit.: Hoffmann,
N. & Hofmann, B. (2008). Expositionen bei Ängsten und Zwängen.
(2. ergänzte Auflage) (Beltz-Verlag, Weinheim).
Therapeutische
Expositionen spielen in der Verhaltenstherapie von Angststörungen
und Zwangserkrankungen eine zentrale Rolle. Es herrscht Einigkeit
darüber, dass sie unverzichtbare und äußerst wirksame
Bestandteile jeder korrekten verhaltenstherapeutischen Herangehensweise
an diese Erkrankungen darstellen. Doch die Fachliteratur darüber
ist oft sehr allgemein gehalten und gibt kaum Anleitungen für
die praktische Durchführung. Es liegt auch keine Arbeit vor,
die eine klare Übersicht über die Anwendungsmöglichkeiten
bei verschiedenen Störungen enthält. Nicolas Hoffmann
und Birgit Hofmann sowie einige MitautorInnen haben nun diese Lücke
geschlossen. Auf dem Hintergrund ihres zum Teil innovativen auf
der Allgemeinen Psychologie einschließlich der Handlungstheorie
basierenden Ansatzes beschreiben sie die Struktur und die praktische
Anwendung von (vor allem) in vivo Expositionen bei folgenden Störungen:
1 Angsterkrankungen:
Allgemeiner Teil
2 Insektenphobien
3 Prüfungsängste und Arbeitsstörungen
4 Panikstörung und Agoraphobie
5 Zwangserkrankungen: Allgemeiner Teil
6 Kontrollzwänge
7 Primäre Zwanghafte Langsamkeit
8
Berührungsvermeidungszwänge (Waschzwänge)
9
Zwangsgedanken (Denkzwänge)
10
Überwertige Ideen
11
Magisches Denken
12
Zwanghaftes Sammeln und Horten
In zwei
Übersichtskapieln werden zuerst Ängste und Zwänge
als psychische Störungen beschrieben. Bei jedem der folgenden
Einzelkapitel wird zuerst die Störung und ihre Entstehung analysiert.
Dann folgen die Gesamttherapiepläne in die die einzelnen Expositionen
eingebettet sind. Die Durchführung der Expositionen wird in
einzelne überschaubare Schritte gegliedert, die anhand vieler
Gesprächsprotokolle illustriert werden. Ein Artikel über
die Probleme der Durchführung von Expositionen mit gleichzeitiger
Psychopharmakabehandlung bildet den Abschluß des Buches.
Die
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Weitere
Publikationen (Auszug)
Hoffmann,
N. (1990). Wenn Zwänge das Leben einengen.
Mannheim: PAL
Hoffmann,
N. (1998). Zwänge und Depressionen. Pierre Janet
und die Verhaltenstherapie. Berlin: Springer.
Hofmann,
B. & Hoffmann, N. (1998). Kognitive Therapie bei Zwangsstörungen.
In:
H. Ambühl (Hrsg.): Psychotherapie der Zwangsstörungen.
Thieme, Stuttgart, New York.
Hoffmann,
N. (1999). Zwangshandlungen erkennen, verstehen und überwinden.
Zürich: Kreuz Verlag.
Hoffmann,
N. (2000). Schritt für Schritt aus der Krise.
Trias.
Hoffmann,
N. (2000). Wie man wird, was man schon immer sein wollte.
Zürich: Kreuz Verlag.
Hoffmann,
N. & Schauenburg, H.(Hrsg.) (2000): Psychotherapie
bei Depressionen. Thieme, Stuttgart, New York.
Emmer,
A. Hofmann, B. & Matthes, G (2000). Elementares Training
bei Schwierigkeiten im Lernverhalten. Training der Motivation.
Training der Lernfähigkeit. Ein Trainingsmanual mit Testmaterialien.
Luchterhand, München. 2. Auflage erschien nun im Jahr 2003
im Beltz-Verlag.
Hoffmann, N. & Hofmann, B. (2002). Depression: Informationsmaterial
für Betroffene und Patienten. Pabst Science Publishers,
Lengerich, Berlin.
Hoffmann,
N., Hofmann, B. (2004) Arbeitsstörungen.
Weinheim: Beltz
Hoffmann,
N. & Hofmann, B. (2004) Expositionen bei Ängsten
und Zwängen. (Beltz-Verlag, Weinheim).
Hoffmann,
N. & Hofmann,B. (2005). Verhaltenstherapie bei Zwangsgedanken.
In H.-U. Wittchen & P. Neudeck (Hrsg.): Konfrontationstherapie
bei psychischen Störungen. Stuttgart: Hogrefe.“
Hofmann,
B. & Hoffmann, N. (2005). Subjektkonstituierung als
Ziel bei der Bewältigung von Zwangsstörungen.
In: H. Ambühl (Hrsg.): Psychotherapie der Zwangsstörungen.
Thieme, Stuttgart, New York.
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